Völlig verrückter Almania Dreh – Setfotografin hinter den Kulissen der Serie

Dieses Jahr war ich zum zweiten Mal als Setfotografin beim Dreh der Serie Almania dabei. Und genauso chaotisch, witzig und herzlich wie die Serie selbst ist, kann es auch hinter den Kulissen werden.

Die Serie Almania mit Phil Laude ist eine Mischung aus Comedy, Gesellschaftskritik und emotionalen Momenten – und genau so habe ich auch die Arbeit am Set erlebt: intensiv, kreativ und voller Leben.

Phil Laude und die erste Klappe des Dreh´s von Almania

Zwei Monate Dreh: intensive Arbeit und echtes Teamgefühl

Ein Serien-Dreh über zwei Monate schweißt ein Team extrem zusammen. Wir haben viel gelacht, aber auch geschwitzt – denn Drehtage können sehr lang und fordernd sein. Gerade am Set von Almania ist immer viel los.

Manche Tage waren komplett chaotisch: Schauspieler kamen verspätet ans Set, ein Stargast sagte kurzfristig ab oder man stand sich gegenseitig im Weg. In solchen Momenten kann es natürlich auch zu Spannungen kommen.

Aber genau hier zeigt sich, was eine gute Produktion ausmacht: Alle wissen, dass sie gemeinsam an einem Herzensprojekt arbeiten. Und so findet man schnell wieder zusammen.

Emotionale letzte Drehtage bei Almania Staffel 4

Am meisten hat mich das Ende des Drehs berührt. Seit vier Staffeln arbeiten die Schauspieler gemeinsam an Almania – eine intensive und prägende Zeit, besonders für die jungen Darsteller, für die es oft die erste große Schauspielerfahrung war.

Die vierte Staffel war gleichzeitig die letzte Staffel der Serie. Als sich der Dreh dem Ende näherte und alle wussten, dass wir gerade die letzten Szenen drehen, wurde es sehr emotional am Set.

Man konnte deutlich spüren, wie viel dieses Projekt allen bedeutet hat. Es flossen viele Tränen – eine Mischung aus Traurigkeit und Dankbarkeit. Gleichzeitig war da das Bewusstsein, gemeinsam etwas geschaffen zu haben, das bleibt: eine Serie und Beziehungen, die über Jahre gewachsen sind.

Mein persönlicher Eindruck als Setfotografin

Für mich persönlich war es nicht ganz so emotional wie für das Kernteam, da ich erst zum zweiten Mal beim Dreh dabei war. Trotzdem war ich Teil dieses besonderen Moments und habe die Atmosphäre intensiv miterlebt.

Die Arbeit als Setfotografin bei Almania hat mich tief beeindruckt – nicht nur wegen der Produktion selbst, sondern auch wegen der Energie, die entsteht, wenn so viele Menschen gemeinsam an einer Vision arbeiten.

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